2. Dezember 2015    20 Uhr

Deutsches Historisches Museum
Schlüterhof
Unter den Linden 2
10117 Berlin

 

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass weitere Anmeldungen zu dem Konzert nicht mehr möglich sind, da die maximale Kapazität des Saales erreicht wurde.

Bitte tragen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis zur Identitätskontrolle mit sich.

Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen vor Ort ist der Einlass nur von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr möglich.

 

AL FARABI, ABDÜLKADIR MERAGI, ANONYMUS –

„Herat-Suite“ (Arr. Oliver Potratz)

USTAD SALIM SARMAST –

„Man be donbale“, Afghanisches Volkslied (Arr. Oliver Potratz)

TRADITIONELLE AFGHANISCHE MUSIK -

von Schülern und Meistern

SULTAN HUSEYIN BAYKARA –

„Neva ilahi“

FRANZ LISZT, AFGHANISCHES VOLKSLIED –

„Afghanische Rhapsodie“ (Arr. Oliver Potratz)

AFGHANISCHES VOLKSLIED

„Arsala Khan“

Zur feierlichen Eröffnung der Afghanischen Kulturwoche in Berlin treffen alte Meister auf junge Schüler. Auf traditionellen Instrumenten ertönen historische afghanische Kompositionen in aktuellem Gewand. Etablierte und jüngere Musiker des Afghanischen Nationalinstituts für Musik (ANIM) bringen gemeinsam mit drei deutschen Jazzmusikern, Studierenden der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar und Schülern des Weimarer Musikgymnasiums „Schloss Belvedere“ auf die Bühne, was seit Jahrhunderten existiert, während des Taliban-Regimes verboten war und in einer gemeinsamen Probenphase neu erarbeitet wurde.

Afghanistan ist seit jeher bekannt für seine kulturelle Vielfalt und berühmt für die Musik. Die Taliban-Herrschaft hat deren Ausübung unterdrückt, aber sie konnte das reiche musikalische Erbe nicht ersticken. Die überlebenden Altmeister geben es weiter. Bereits seit vier Jahren kooperieren ANIM und der Lehrstuhl für Transcultural Music Studies der Weimarer Musikhochschule zu diesem Zweck.

Die Zusammenarbeit der beiden Institutionen ermöglicht nicht nur diverse bi-nationale Arbeitsphasen und gemeinsame Konzertreisen von deutschen und afghanischen Musikern. Auch Lehr- und Archivmaterial wird von den Projektmitarbeitern erstellt, um das musikalische Erbe Afghanistans zu erhalten und Interessierten zugänglich zu machen. Das nachhaltige Austauschprojekt trägt den Namen „Safar”, zu Deutsch: Reise.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der deutsch-afghanischen Beziehungen begeben sich über 30 afghanische Musiker auf eine weitere musikalische Reise mit ihren deutschen Kollegen. Mit von der Partie ist auch der türkische Sufimusik-Meister Kudsi Ergüner. Kommen Sie und erleben Sie ein grenzüberschreitendes Konzert, das seinesgleichen sucht!

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